Sie kann es, wenn….

So könnte das Resümee einer Beschreibung der diesjährigen Masterserie im Kunstradfahren von Pauline Bardenheier aussehen. Nachdem sie beim  1. Masters im August in Schönbusch am Weil, ihre  Erwartungen noch nicht erfüllen konnte und  die entscheidende Qualifikation beim Deutschlandpokal in Mönchengladbach nicht zur Erfolgsstory wurde, hat es dann beim 3. Masters endlich geklappt.

In der Trainings-und Vorbereitungszeit zur Mastersserie  zeigte sich Pauline stabil und sicher in ihrem Programmvortrag. In den entscheidenden 5 Minuten auf der Wettkampffläche jedoch,  konnte sie bei den vergangenen Wettbewerben die notwendige nervliche Anspannung nicht meistern. Die Körperspannung konnte bei den Drehelementen nicht aufrechterhalten werden, so dass sie in der Rotation nicht auf dem Punkt drehte. Zeitliche Probleme waren dann dafür verantwortlich, dass sie nicht alle Übungen in der vorgegebenen Zeit zeigen konnte. Zwar hätte sie schon einen Sahnetag erwischen müssen, um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Hamburg zu erreichen, sie hätte unter die ersten sechzehn kommen müssen, doch einen besseren Vortrag an diesem Tag hätte sie sich schon gewünscht. So wurde es in der Endabrechnung nur Platz 18 und die Gewissheit, sich die Reise nach Hamburg sparen zu können..

Dass  die Kunstradsportlerin , für den FC Dorndorf startend, das Niveau hat in Deutschlands Spitze mitzufahren, zeigte Pauline dann im Schwarzwald gelegenen Gutach.  Hier erreichte sie,  mit einer gekonnten  Vorstellung, ohne bedeutende Abwertungen,  den fünfzehnten Platz unter Deutschlands Frauenelite. Damit wurde klar, dass für eine erfolgreiche  sportliche Zukunft  die mentale Stärke eine Voraussetzung ist.

Diese Fähigkeit, mit dem nötigen Schwierigkeitsgehalt weiter zu entwickeln, werden für Pauline Bardenheier die Ziele für die neue Saison sein.

Pauline Bardenheier 2017

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